Unser Schulprogramm

Schulformen und ihre Ziele

Vollzeitschulformen

BVJ

  • Aufgaben:

Wir befähigen unsere Schülerinnen und Schüler,

  1. zu einem verbesserten Arbeitsverhalten,
  2. den Grad der Ausbildungsreife und der Berufseignung zu erhöhen,
  3. eigene Berufsneigungen zu erkennen,
  4. zu einer realistischen Berufswahl zu kommen,
  5. dies über ein zweiwöchiges Praktikum zu überprüfen und
  6. eine Berufsausbildung anzubahnen,
  7. Interesse an dem sozialen Leben zu entwickeln,
  8. die eigene Persönlichkeit angemessen zu entwickeln,
  9. zu einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit,
  10. einen Entwurf für die eigene Lebensführung finden
  • Abschlüsse:

Erreichen können unsere Schüler in dem BVJ:

  1. im Einzelfall nach einer Teilnahme an einer zusätzlichen Qualifizierung den Hauptschulabschluss, Anmerkung: nach dem Besuch des BVJ ist die allgemeine Schulpflicht erfüllt.
  • Möglichkeiten:

Unsere Schüler können nach erfolgreichem Besuch des BVJ:

  1. die Berufseinstiegsklasse (BEK) besuchen
  2. eine Berufsausbildung beginnen
  3. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) der Bundesagentur für Arbeit besuchen
  4. eine Erwerbstätigkeit aufnehmen

 

BEK

  • Aufgaben:

Wir befähigen unsere Schülerinnen und Schüler,

  1. den Grad der Ausbildungsreife und der Berufseignung zu erhöhen,
  2. eigene Berufsneigungen zu erkennen,
  3. zu einer fundierten Berufswahl zu kommen,
  4. dies über zwei zweiwöchigen Praktika zu überprüfen und
  5. eine Berufsausbildung anzubahnen,
  6. Interesse an dem sozialen Leben zu entwickeln,
  7. die eigene Persönlichkeit angemessen zu entwickeln,
  8. einen Entwurf für die eigene Lebensführung finden
  • Abschlüsse:

Erreichen können unsere Schüler in der BEK:

  1. den Hauptschulabschluss,
  2. Insgesamt vier Zertifikate über die Teilnahme an „Qualifikationsbausteinen zur beruflichen Grundbildung“.
  • Möglichkeiten:

Unsere Schüler können nach erfolgreichem Besuch der BEK:

  1. Berufsfachschulen mit der Zugangsvoraussetzung „Hauptschulabschluss“ besuchen
  2. Eine Berufsausbildung beginnen

BFS

  • Aufgaben:

Wir befähigen unsere Schülerinnen und Schüler,

  1. zum Lernen in Handlungen, d. h. die technologischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen technischer Prozesse werden mit Hilfe von Experimenten und Projekten erarbeitet.
  2. Zur beruflicher Handlungskompetenz durch „selbstständiges Planen, Durchführen, Kontrollieren und Präsentieren“
  3. zu vernetztem Denken, zu selbstständigem Handeln, zur Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten.
  4. eigene Berufsneigungen zu erkennen,
  5. zu einer fundierten Berufswahl zu kommen,
  • Abschlüsse:

Erreichen können unsere Schüler in der BFS:

  1. in der BFS für Hauptschulabsolventen die Möglichkeit des Besuches des zweiten Jahres der Berufsfachschule und dann den Sekundarabschluss 1 oder unter bestimmten Voraussetzungen den erweiterten Sekundarabschluss 1
  2. in der BFS für Realschulabsolventen den erweiterten Sekundarabschluss 1.
  • Möglichkeiten:

Unsere Schüler können nach erfolgreichem Besuch der BFS:

  1. Beim Erwerb des erweiterten Sekundarabschlusse 1 das berufliche Gymnasium besuchen.
  2. Eine Berufsausbildung beginnen.

 

Informationstechnische(r) Assistent(in)

  • Aufgaben:
  1. Dokumente erstellen
  2. Einzelplatzrechner einrichten und administrieren
  3. Rechnernetze nach Vorgabe einrichten
  4. Datenbanken planen, erstellen und pflegen
  5. Software entwickeln und anpassen
  6. Elektronische Schaltungen entwerfen und aufbauen
  7. Rechner in technische Prozesse einbinden
  8. Internetzugang einrichten und nutzen
  9. Betriebswirtschaftlich wirken
  10. Erstellung einer Projektarbeit
  11. vierwöchiges Betriebspraktikum
  • Abschlüsse:
  1. Berufsabschluss ITA
  2. schulischer Teil der Fachhochschulreife
  • Möglichkeiten:

Diese Ausbildung erstreckt sich über zwei Jahre und findet in Vollzeitform statt.
Seit dem Schuljahr 2001/2002 gibt es an der BBS II im Rahmen des Unterrichts das Angebot der Ausbildung für ein weltweit anerkanntes Zertifikat im Bereich der Netzwerktechnik -dem Cisco Certified Network Associate. Die Institution der Cisco Networking Academy (CNA) will Studenten und Schüler auf die Anforderungen und beruflichen Möglichkeiten im Bereich der Netzwerktechnik vorbereiten.
Der Lehrgang versteht sich als praxisorientierte Erweiterung der klassischen technischen Lehrinhalte von Berufsbildenden Schulen. Mit der CCNA-Zertifizierung (Cisco Certified Network Associate) weist der Absolvent ein fundierte Ausbildung für den Netzwerksektor nach. Das betrifft die Fähigkeit zur Installation, Konfiguration und operativen Betreuung von Komponenten im LAN-und WAN-Segment. Die CCNA-Zertifizierung ist auch Sprungbrett für eine darauf folgende Ausbildung zum Netzwerkspezialisten im WAN-Bereich:
Cisco Certified Network Professional (CCNP)
Cisco Certified Internet Engineer (CCIE)

FOS - Klassen 11 und 12

  • Aufgaben:

Die Bildungsgänge der Fachoberschule Technik der Klasse 11 und 12 führen zur Fachhochschulreife.
Abschlüsse:
Die Fachhochschulreife berechtigt, unabhängig von der gewählten Fachrichtung, zum Studium an allen Fachhochschulen und Gesamthochschulen der Bundesrepublik Deutschland.

  • Möglichkeiten:

Die Fachoberschule Technik führt Realschülerinnen und Realschüler zur Fachhochschulreife. Mit dem Abschluss bereiten wir sie gezielt auf ein technisches Studium an einer Fachhochschule oder Gesamthochschule vor. Mit der Fachhochschulreife können sie aber auch andere Fachrichtungen studieren.

BGym (Klassen 11 - 13)

  • Aufgaben:

Das berufliche Gymnasium ist eine gymnasiale Oberstufe mit einer berufsbezogenen Schwerpunktbildung im technischen Bereich.
Schwerpunkte sind Informationstechnik und Metalltechnik
Diese Schwerpunktbildung spiegelt sich in den Profilfächern Technik, Betriebs- und Volkswirtschaft und Informationsverarbeitung wieder.

  • Abschlüsse:

in durchschnittlich drei Jahren allgemeine Hochschulreife (Abitur)
schulischer Teil der Fachhochschulreife durch den Nachweis bestimmter Leistungen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Schulhalbjahren der Qualifikationsphase

  • Möglichkeiten

Anbindung an berufsbildende Schulen: Handlungs-und Praxisorientierung, permanenter Kontakt zur Berufswelt, Nutzung der vorhandenen Fachräume, Werkstätten und Labore
Schwerpunkt in Technik und Naturwissenschaften

  • Unterrichtsprinzipien:

Herausarbeitung der Beziehungen zwischen Gesellschaft, Technik, Wirtschaft und Umwelt; Förderung der in allen Bereichen notwendigen Selbstständigkeit bei der Planung, Beurteilung und Entscheidungsfindung;

  • Ziel:

wissenschaftspropädeutische, berufsbezogene Schwerpunktbildung und Kommunikationsfähigkeit auf internationaler Ebene

 

 

Teilzeit - Berufsschule

Metalltechnik

Feinwerkmechaniker
Industriemechaniker
Zerspanungsmechaniker

Elektrotechnik


IT-Systemelektroniker:
Mechatroniker
Elektroniker für Geräte und Systeme
Systeminformatiker


Fahrzeugtechnik


 

Bildungsgangsteam Feinwerkmechanik
  • Aufgaben:

Feinwerkmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montieren diese einschließlich elektronischer Mess-und Regelkomponenten zu funktionsfähigen Einheiten. Häufig arbeiten sie dazu an computergesteuerten Werkzeugmaschinen, zum Teil aber auch manuell. Sie planen Arbeitsabläufe, richten Werkzeugmaschinen ein und bearbeiten Metalle mittels spanender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen. Sie beurteilen Arbeitsergebnisse, beispielsweise durch überprüfen vorgegebener Maßtoleranzen. Feinwerkmechaniker/innen montieren die gefertigten Maschinen und Geräte, stellen sie je nach Verwendungszweck ein und führen Bedienungseinweisungen durch. Zudem führen sie Wartungs-und Reparaturarbeiten an feinmechanischen Geräten aus.

  • Abschlüsse:

IHK-Prüfungen: Zwischen-und Abschlussprüfung: Facharbeiterbrief
Berufsschulabschluss
Sekundarabschluss I – Realschule
Erweiterter Sekundarabschluss I (unter bestimmten Möglichkeiten)
Fachhochschulreife (optional)

  • Möglichkeiten:

In den Feinwerkmechanikerklassen hat sich eine Arbeitsprozessorientierung als besondere Ausprägung der Lernortkooperation in der täglichen Unterrichtsarbeit eingebürgert. Nach Auffassung des Teams ist in einer entwicklungslogisch angelegten Berufsausbildung das Prozesswissen, also die täglichen Geschäfts- und Arbeitsprozesse, der Dreh und Angelpunkt der Berufsbildung.

 

Bildungsgangsteam Industriemechanik

  • Aufgaben:

üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus, stimmen ihre Arbeit mit vor-und nachgelagerten Bereichen ab, arbeiten im Team
richten Arbeitsplätze ein
kommunizieren situationsgerecht mit internen und externen Kunden
kontrollieren und dokumentieren Instandhaltungs-und Montagearbeiten unter Berücksichtung der betrieblichen Qualitätsmanagementsysteme
stellen Bauteile und Baugruppen her und montieren sie zu technischen Systemen
stellen Fehler und deren Ursachen in technischen Systemen fest und dokumentieren sie
setzen technische Systeme instand
rüsten Maschinen und Systeme um
führen Wartungen und Inspektionen durch
wählen Prüfverfahren und Prüfmittel aus
übergeben technische Systeme und Produkte an Kunden und weisen sie in die Anlage ein
stellen die Betriebsfähigkeit von technischen Systemen sicher
überprüfen und erweitern elektrotechnische Komponenten der Steuerungstechnik
berücksichtigen Geschäftsprozesse und wenden Qualitätsmanagement im Einsatzgebiet an

  • Abschlüsse:

IHK-Prüfungen: Zwischen-und Abschlussprüfung: Facharbeiterbrief
Berufsschulabschluss
Sekundarabschluss I – Realschule
Erweiterter Sekundarabschluss I (unter bestimmten Möglichkeiten)
Fachhochschulreife (optional)

  • Möglichkeiten:

Arbeitsprozessorientierung als besondere Ausprägung der Lernortkooperation in der täglichen Unterrichtsarbeit
tägliche Geschäfts-und Arbeitsprozesse als zentrale Unterrichtsaspekte: theoretische Inhalte eines Arbeitsauftrages werden gezielt in der Berufsschule erarbeitet. Dabei werden die erforderlichen technischen Dokumente wie z. B. Zeichnungen, Stücklisten, Wartungspläne usw. aber auch Werkstücke oder andere Originalteile zur Verfügung gestellt. Auch ganze Maschinen oder Anlagen können durch moderne Präsentationsmethoden in den Unterrichtsraum geholt werden.

 

Bildungsgangsteam Zerspanungsmechanik

 

  • Aufgaben:

Zerspanungsmechaniker bearbeiten Werkstücke mit Span abhebenden Techniken, das heißt, sie drehen, fräsen und schleifen.
fertigen Bauteile
wählen geeignete Fertigungsverfahren aus und planen die einzelnen Bearbeitungsschritte
richten Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme ein
erstellen Programme für computergesteuerte Fertigungssysteme
richten den Arbeitsplatz ein und organisieren Arbeitsabläufe unter Beachtung des Kundenauftrags und wirtschaftlicher Vorgaben
überprüfen ihre Arbeit und stellen die Qualität ihrer Produkte sicher
warten und inspizieren die Fertigungssysteme
dokumentieren Arbeits- und Prüfergebnisse

  • Abschlüsse:

IHK- Prüfungen: Zwischen- und Abschlussprüfung: Facharbeiterbrief
Berufsschulabschluss
Sekundarabschluss I – Realschule
Erweiterter Sekundarabschluss I (unter bestimmten Möglichkeiten)
Fachhochschulreife (optional)

  • Möglichkeiten:

Praxisorientierter Unterricht
Förderung der Teamfähigkeit durch projektorientierten Unterricht
Berufsbezogene Vermittlung mathematischer und naturwissenschaftlicher Inhalte
Sammeln eigener Erfahrungen im Experimentalunterricht
Arbeiten mit moderner technischer Ausstattung
Vorbereitung auf konkrete betriebliche Bedingungen
Effektive Prüfungsvorbereitung
Ganzheitliches Lernen durch Lernortkooperation mit den Ausbildungsbetrieben

 


Bildungsgangsteam IT-Systemelektroniker

  • Aufgaben

Der Betrieb und sein Umfeld
Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation
Informationsquellen und Arbeitsmethoden
Einfache IT-Systeme
Fachliches Englisch
Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen
Vernetzte IT-Systeme
Markt- und Kundenbeziehungen
Öffentliche Netze, Dienste
Betreuen von IT-Systemen
Rechnungswesen und Controlling

  • Abschlüsse

IHK- Prüfungen: Zwischen- und Abschlussprüfung: Facharbeiterbrief
Berufsschulabschluss
Sekundarabschluss I – Realschule
Erweiterter Sekundarabschluss I (unter bestimmten Möglichkeiten)
Fachhochschulreife (optional)

  • Möglichkeiten

Seit dem  Schuljahr 2001/2002 gibt es an der BBS II im Rahmen des Unterrichts das Angebot der Ausbildung für ein weltweit anerkanntes Zertifikat im Bereich der Netzwerktechnik - dem Cisco Certified Network Associate. Die Institution der Cisco Networking Academy (CNA) will Studenten und Schüler auf die Anforderungen und beruflichen Möglichkeiten im Bereich der Netzwerktechnik vorbereiten.
Der Lehrgang versteht sich als praxisorientierte Erweiterung der klassischen technischen Lehrinhalte von Berufsbildenden Schulen. Mit der CCNA-Zertifizierung (Cisco Certified Network Associate) weist der Absolvent  ein fundierte Ausbildung für den Netzwerksektor nach. Das betrifft die Fähigkeit zur Installation, Konfiguration und operativen Betreuung von Komponenten im LAN- und WAN-Segment. Die CCNA-Zertifizierung ist auch Sprungbrett für eine darauf folgende Ausbildung zum Netzwerkspezialisten im WAN-Bereich:
Cisco Certified Network Professional (CCNP)
Cisco Certified Internet Engineer (CCIE)



Bildungsgangsteam Mechatronik

  • Aufgaben:

Unterrichtsprinzipien: vorwiegend projektgebunden und fächerübergreifend, Verzahnung von Metalltechnik und Elektrotechnik lernfeldübergreifend, Grundlage ist der Rahmenlehrplan.
Lernträger und Laborräume: Flexibles Fertigungssystem, Pneumatik-und SPS-Labor, Gundlagenlabor Elektrotechnik.
Kooperationsgespräche zwischen Lehrer und Ausbilder: Abstimmung praktischer und theoretischer Ausbildungsinhalte.
Präsentation von Schülerarbeiten im Lernfeld 1 (Analysieren von Funktionszusammenhängen in mechatronischen Systemen) vor Lehrkräften und Ausbildern.

  • Abschlüsse:

Eine Besonderheit im Bildungsgang Mechatronik ist, dass der Fachunterricht durch Herrn Müller teilweise auf Englisch gehalten wird. Dadurch können die Schüler bei befriedigenden Englischleistungen den erweiterten Sekundarabschluss 1 erhalten, ohne einen Zusatzkurs Englisch zu besuchen.
Generell können folgende Abschlüsse erreicht werden:
Berufsschulabschluss
Sekundarabschluss 1
Erweiterter Sekundarabschluss 1 (unter bestimmten Möglichkeiten)
Fachhochschulreife (optional)

  • Möglichkeiten:

Vier Azubis werden derzeit an unserer Schule als Mechatroniker praktisch ausgebildet.

 

 

Elektroniker für Geräte und Systeme

  • Aufgaben:

Elektroniker/Elektronikerinnen für Geräte und Systeme stellen elektronische Komponenten, Geräte und Systeme nach Kundenanforderungen her und halten sie instand.

  • Abschlüsse:

Die IHK – Abschlussprüfung macht die Auszubildenden zu Facharbeitern. Außerdem können die Schüler/Schülerinnen die allgemeine Schulabschlüsse: Realschulabschluss, Erweiterter Realschulabschluss Sek 1. durch entsprechende schulische Leistungen erreichen. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist optional.

  • Möglichkeiten:

Durch eine gute Ausbildung in angesehenen Betrieben (BBR, IAV, PTB, Uni u.a.) in enger Kooperation mit unserer Schule erhalten die Schüler/Schülerinnen erforderliche Handlungskompetenzen, um diesem Beruf auszuüben und sich weiter zu qualifizieren.



Systeminformatiker

 

  • Aufgaben:

Systeminformatiker/Systeminformatikerinnen entwickeln und implementieren industrielle informationstechnische Systeme und halten sie instand. Dabei installieren und konfigurieren sie Hard-und Softwarekomponenten, passen Hard-und Softwareschnittstellen an bestehende Systeme an und optimieren diese.

  • Abschlüsse:

Die IHK – Abschlussprüfung macht die Auszubildenden zu Facharbeitern. Außerdem können die Schüler/Schülerinnen die allgemeine Schulabschlüsse: Realschulabschluss, Erweiterter Realschulabschluss Sek 1. durch entsprechende schulische Leistungen erreichen. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist optional.

  • Möglichkeiten:

Durch eine gute Ausbildung in einem der angesehensten Betriebe in Braunschweig (Siemens) in enger Kooperation mit unserer Schule erhalten die Schüler/Schülerinnen erforderliche Handlungskompetenzen, um diesem Beruf auszuüben und sich weiter zu qualifizieren.